Andrea Kersten

Landtagsabgeordnete für Sachsen

Fehlstart in der „Flüchtlingsschule“?

Mehrere Medien berichten vom Fehlstart in der Berliner Teske-Schule, die
vor sechs Wochen mit dem Unterricht für ausländische Problemkinder
begann. Doch bereits jetzt legen erste Lehrer die Arbeit nieder, weil
sie mit den Verhältnissen überfordert sind. Ein Teil der Schüler kommt
gar nicht zum Unterricht, einige verlassen auch während der Lehrstunden
die Klassen und kommen nicht wieder. Lehrergewerkschaften,
Elternvertreter und Politiker hatten sich mehrfach kritisch und
ablehnend über das Projekt geäußert.

Andrea Kersten, Mitglied der „Blauen Gruppe“ im Sächsischen Landtag
und Bildungspolitikerin, kommentiert: (mehr …)


Frank Haubitz muss Hausaufgabenheft abarbeiten

Zur Ernennung des neuen sächsischen Kultusministers, Frank Haubitz (parteilos), kommentiert Andrea Kersten, schulpolitische Sprecherin der „Blauen Gruppe“ im Sächsischen Landtag: (mehr …)


Chemnitzer Lehramt-Absolventen sofort an die Schulen!

Das erste Mal seit 15 Jahren verlassen wieder ausgebildete
Grundschullehrer die TU Chemnitz. Denn erst seit 2013 wird in Chemnitz
der Studiengang wieder angeboten – vorher konnten Pädagogen nur in
Leipzig und Dresden auf Grundschullehramt studieren.

Dazu Andrea Kersten, Schulpolitikerin und Mitglied des Sächsischen
Landtages: (mehr …)


Schmuddel-Tatort: Realität nicht einfach abbilden, sondern verantwortungsvoll darauf reagieren

Der am Sonntag in der ARD ausgestrahlte „Tatort ‚Hardcore‘“ hat für
Kontroversen gesorgt. Insbesondere die Sex- und Nacktszenen als auch die
teilweise derbe Sprache bemängeln Kinder- und Jugendschützer. Der
„Tatort“ wird von der Sendeanstalt für Zuseher ab 12 Jahren als geeignet
eingestuft.
Andrea Kersten, Abgeordnete im Sächsischen Landtag, kommentiert:

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Zum 29.09.2017 habe ich meinen Austritt aus der AfD-Landtagsfraktion bekannt gegeben.

Dazu möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

Letztlich war es eine Gewissensentscheidung. Zwei Gründe haben mich dazu bewogen:
Erstens ist es mein Anspruch, dort politisch mitzuarbeiten, wo es erklärtes Ziel ist, in möglichst absehbarer Zeit Regierungsverantwortung zu übernehmen und wo dieses Ziel mit Sachpolitik verfolgt wird. Mir geht es vordergründig um die Gestaltung unserer Zukunft. Ein längeres Ausharren und Agieren als Fundamentalopposition widerspricht meiner politischen Ambition. Vor allem seit dem letzten Bundesparteitag der AfD wurde zunehmend deutlich, dass Kompromisse zugunsten einer möglichen Regierungsbeteiligung und damit einer Veränderung unseres Landes auch in kleinen Schritten nicht mehrheitsfähig in der AfD sein wird.

Zweitens empfinde ich die wiederholte thematische Fokussierung einzelner Parteimitglieder auf die Zeit des Nationalsozialismus ohne erkennbare Folgen für diese und die damit verbundene Relativierung dieser Ideologie als befremdlich und lehne dies entschieden ab. Auch die in letzter Zeit zunehmend verwendete Rhetorik ist nicht die meine.
Diese Ausrichtung  der AfD  ist auch nicht von der AfD-Programmatik gedeckt. Ich bin überzeugt, dass diese Vorfälle der AfD die kurz- als auch mittelfristige Regierungsfähigkeit gekostet haben. Eine breite konservative Wählerschaft wird die AfD dadurch nicht dauerhaft an sich binden können.

Andrea Kersten, MdL


Anstehende Veranstaltungen

  1. Parlamentarischer Abend der Sächsischen Industrie- und Handelskammer

    29. Mai 18:00 - 21:00
  2. Plenum

    30. Mai 10:00 - 20:00
  3. Plenum

    31. Mai 10:00 - 20:00
  4. Eröffnung der Sparkassen Kreis-Kinder- und Jugendspiele 2018

    9. Juni 9:00 - 14:00
  5. Ausschuss für Schule und Sport

    15. Juni 10:00 - 20:00