Andrea Kersten

Landtagsabgeordnete für Sachsen

3.400 „bedauerliche“ Einzelfälle? Kriminalität in Asylheimen explodiert!

In Chemnitz wurde am Wochenende nach Auseinandersetzungen um einen Handydiebstahl ein Wachmann von einem minderjährigen Asylbewerber lebensgefährlich verletzt03Dass derartiges Sozialverhalten von Asylbewerbern in sächsischen Asylheimen kein Einzelfall ist, bringt eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/6556) ans Licht. In den letzten eineinhalb Jahren gab es allein in Asylheimen 3407 schwere Straftaten, davon 20 gegen das Leben, 1449 Fälle wegen Körperverletzung, 783 Straftaten gegen die öffentliche Ordnung und Sachbeschädigung, 204 Diebstähle und 28 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Andrea Kersten, welche die Anfrage stellte:

„Dieses erschreckende Ausmaß an Kriminalität in den Asylheimen, der offensichtlich fehlende Integrationswillen und die fehlende Dankbarkeit vieler angeblich ‚Verfolgter‘ gegenüber ihrem Aufnahmeland machen mich sprachlos. Neben einem gehörigen Maß Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, religiösem Fanatismus und Analphabetismus importieren wir auch in großem Umfang Kriminalität und gestörtes Sozialverhalten nach Deutschland.

Betroffen machen mich auch die Reaktionen der etablierten Medien und Politik auf die lebensgefährliche Verletzung des Wachmanns. Niemand ruft zu Lichterketten oder dem ‚Aufstand der Anständigen‘ auf, die normalerweise auf derartige Gewalttaten und Angriffe auf die öffentliche Ordnung erfolgen. Scheinbar passt diese Tat nicht in das Mantra der Bundesregierung, die Asylbewerber seien eine kulturelle Bereicherung und würden den Wohlstand Deutschlands mehren.“

Drs. 6/6556: http://afd-fraktion-sachsen.de/files/afd/fraktion-sachsen/Dokumente/Kleine%20Anfragen/2016/6_Drs_6556_1_1_1_.pdf