Andrea Kersten

Landtagsabgeordnete für Sachsen

Immer mehr Drogen an sächsischen Schulen – Rechtsstaat kapituliert vor Drogenszene

Laut Medienberichten hat sich die Zahl der Drogendelikte an sächsischen Schulen innerhalb von vier Jahren auf 128 verdoppelt. Hauptsächlich wird Cannabis konsumiert, gefolgt von Chrystal. Betroffen sind vor allem die großen Städte, Spitzenreiter ist Dresden.

04Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Schulausschuss, Andrea Kersten:

„Dieser explosionsartige Anstieg des Drogenkonsums an sächsischen Schulen kommt mit Ansage und ist das Ergebnis einer Politik der offenen Grenzen und eines zunehmenden Verfalls der öffentlichen Ordnung besonders in den Großstädten des Freistaats. Der Rechtsstaat zieht sich immer weiter zurück und duldet in den sächsischen Metropolen offene Drogenszenen, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab.

Exemplarisch kann diese Entwicklung am Wiener Platz vor dem Dresdner Hauptbahnhof verfolgt werden, wo fast ausschließlich Asylbewerber und Migranten offen mit Drogen handeln. Hier versorgen sich Schüler und Jugendliche mit dem gefährlichen Stoff, der dann auch an Schulen konsumiert wird. Die Polizei unternimmt zwar Razzien, doch die Justiz lässt die Kriminellen regelmäßig laufen. Weil Straftaten keinen Einfluss auf das laufende Asylverfahren haben und die deutsche Justiz die Täter aus autoritären Kulturkreisen mit Samthandschuhen anfasst, verhöhnen die Migranten zunehmend den Rechtsstaat und intensivieren ihre Geschäfte. Mit der AfD in Regierungsverantwortung wird diese unverantwortliche Politik des Wegschauens beendet werden.“