Andrea Kersten

Landtagsabgeordnete für Sachsen

Lehrergewerkschaft Hand in Hand mit Stasi-Spitzel geführter Stiftung

Die Lehrer-Gewerkschaft „GEW“ empfahl jetzt Pädagogen, Verhaltensrichtlinien gegenüber der AfD und deren Sympathisanten anzuwenden, die von der so genannten „Amadeu-Antonio-Stiftung“ erarbeitet wurden. Darin heißt es wörtlich: „Spätestens seit den Erfolgen der AfD bei den jüngsten Landtagswahlen ist laut der Amadeu-Antonio-Stiftung klar: ‚Wir haben ein Problem mit parteigewordenem Rechtspopulismus.‘ Wie geht eine Gesellschaft damit um? Die Stiftung glaubt: ‚Mit einer Partei, die die Gleichheit aller Menschen bestreitet, kann man nicht in den Dialog treten. Aber man kann ihr argumentativ entgegentreten, nachbohren und sie zur Rede stellen.‘ Eine neue Handreichung mit dem Titel ‚Nachfragen, Klarstellen, Grenzen setzen‘ hat dazu einige praktische Tipps versammelt: sowohl grundsätzliche als auch an die Politik, die Medien und ‚PädagogInnen‘ gerichtete.


548Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Andrea Kersten, Mitglied im Ausschuss für Schule und Sport:

„Mal ganz davon abgesehen, dass die Gewerkschaft die ideologisch geprägte Schreibweise ‚PädagogInnen‘ verwendet, die jeder Deutschlehrer im Diktat als falsch markieren müsste, weil es sich um ein von Gender-Fanatikern erfundenes Wort handelt, welches im Duden nicht vorkommt, ist diese Empfehlung eine klare Aufforderung gegen gelebte Demokratie. Keine Gewerkschaft darf sich über Demokratie und  Wählerwillen stellen. Glücklicherweise weiß ich aus eigener Erfahrung, dass sich die allermeisten Lehrer ihr eigenes politisches Bild machen und sich nicht auf diese plumpe Tour indoktrinieren und agitieren lassen.

Erschwerend kommt hinzu, dass Sachsens frühere GEW-Vorsitzende, die nunmehrige SPD-Ministerin Stange, früher SED-Mitglied war und die Vorsitzende der Antonio-Stiftung, Kahane, für die Stasi spitzelte, wie sie nach entsprechenden Enthüllungen selbst einräumen musste. Zumal Kahane offenbar nicht von der Spitzelei lassen kann: Sie ist von SPD-Minister Maas beauftragt, politisch Andersdenkende in sozialen Netzwerken aufzuspüren und anzuschwärzen.“