Andrea Kersten

Landtagsabgeordnete für Sachsen

„Migrationsexpertin“: 40 Prozent der „Flüchtlinge“ seien traumatisiert.

Nach Ansicht der „Migrationspsychiaterin“ Richter vom Klinikum Nürnberg seien traumatisierte „Flüchtlinge“ nicht besonders gefährdet, eine Gewalttat wie den Axt-Angriff nahe Würzburg zu begehen. Die Psychiaterin untersuchte laut „beck.aktuell“ 300 „Flüchtlinge“ in der Erstaufnahmeeinrichtung Zirndorf (Bayern). Ergebnis: „Mehr als 40 Prozent von ihnen hatten psychiatrische Krankheiten aufgrund ihrer Fluchterfahrungen.“ 04Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Andrea Kersten:

„Es ist mir rätselhaft, wie Generationen vor uns in Deutschland Bombenhagel, Flucht, Vertreibung, Besatzerwillkür und den Verlust von Heimat, Eigentum und nahen Angehörigen überwunden haben. Sie haben Deutschland wieder aufgebaut, trotz Mangel und überstandenem Krieg. Eine ähnliche Betreuung wie heute gab es weit und breit nicht.

Die meisten, der hier ankommenden Migranten sind überwiegend jung, männlich und sehen wohlgenährt aus. Gefühlt verfügt jeder über ein Handy und moderne Kleidung. Ich finde, dass man es mit der Betreuung auch übertreiben kann. Es drängt sich der Eindruck auf, als habe sich eine regelrechte Asylindustrie etabliert, die von Milliarden Euro Steuergeldern immer neue Betätigungsfelder kreiert, um mit Studien, Untersuchungen, Vermietungen und Spendenverwaltung sehr viel Geld zu verdienen.“